Löffelträger treffen sich mit Wisotzki

Das traditionelle jährliche Treffen des Hasper Bezirksbürgermeisters mit den Wachholderritterinnen und Wachholderrittern konnte nach einer coronabedingten Pause endlich wieder auf dem Freiheitsplatz in Haspe stattfinden.

Bei der Begrüßung ging Bezirksbürgermeister Horst Wisotzki am Freitag, 24. September, zunäcsht auf die Geschichte der Wachholderritter ein. Er berichtete allen Löffelträgerinnen und Löffelträgern, dass der damalige Oberbürgermeister Rudolf Loskand den Wachholderritterlöffel 1972 in Leben gerufen hat.

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Ehrungen im Autoscooter: Peter vom Wege endlich als Iämpeströter in Amt und Würden

Normalerweise nimmt der Hasper Heimat- und Brauchtum-Verein (HHBV) seine Inthronisierungen und Ehrungen im Juni vor. Dies wurde jedoch in diesem Jahr erneut von der Corona-Pandemie verhindert. Am Samstag nutzte der HHBV deshalb die in den vergangenen Tagen auf dem Ernst-Meister-Platz an der Tillmansstraße veranstaltete Kirmes, um – vor Regen gut geschützt auf dem Autoscooter von Andreas Alexius – zumindest die wichtigsten 2021er Zeremonien in komprimierter Weise durchführen zu können.

Diese einmalige Form einer Hasper Brauchtumsveranstaltung fand im Beisein etlicher Abgesandter aus den Nachbarstädten Hagen, Gevelsberg, Voerde und Schwelm eine beachtliche Resonanz. Auch Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz hatte es sich nicht nehmen lassen, am Samstagmorgen nach Haspe zu kommen. Für Spaß, Unterhaltung und Musik sorgten unter anderem der Schützenverein Westerbauer und die Blueline Marching Band.

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Erinnerung an den Kirmeszug: Kleines Ulk-Spektakel und Möhrenspende

Eigentlich wollte der Hasper Heimat- und Brauchtum-Verein (HHBV) in diesem Jahr seinen 160. Geburtstag gebührend feiern. Aber, klar, die Corona-Pandemie hat dies verhindert. Am Samstag, 19. Juni, wäre normalerweise der jährliche Festzug durch die Straßen Haspes getourt. Zuvor – also am Vormittag – hätte es das traditionelle „Erbsensuppenessen“ gegeben, bei dem allerlei Auszeichnungen vorgenommen worden wären, zum Beispiel die Ehrung der Wachholderritter durch den Bezirksbürgermeister.

All‘ dieses blieb und bleibt dem Hasper Ulk-Volk vorerst noch verwehrt. Immerhin konnte unlängst schon der neue Iämpeströter, Peter vom Wege, der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der 64-Jährige ist – aus Hasper Sicht betrachtet – ein „Zuwanderer“. Er wuchs in Boele-Helfe auf. Der Vater von zwei Töchtern und Großvater von vier Enkelkindern ist indes seit Jahrzehnten im Hasper Brauchtum präsent. So hat er die sehr aktive, rund 20 Personen umfassende Kirmesgruppe „Die fröhlichen Handwerker“ mit aus der Taufe gehoben.

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Neuer Iämpeströter, neuer Kirmespin

„Wir brennen darauf, endlich wieder mit Ulk, Kirmes und allen anderen Dingen, die zum Hasper Brauchtum gehören, an den Start gehen zu dürfen“, das sagten Jörg Bäcker, der Präsident des Hasper Heimat- und Brauchtum-Vereins (HHBV), und Vizepräsident Thomas Eckhoff im Februar in einem Gespräch mit der Westfalenpost.

Seitdem ist viel Wasser die Ennepe hinuntergeflossen – und immer noch ist nicht absehbar, welche Feiern in diesem Jahr tatsächlich noch möglich sein werden. Gleichwohl hat der HHBV jetzt den neuen „Iämpeströter“ vorgestellt: Peter vom Wege (auf dem Foto links) ist der neue Hasper Iämpeströter. Er folgt auf Thomas Wolter (rechts).

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