Erinnerung an den Kirmeszug: Kleines Ulk-Spektakel und Möhrenspende

Eigentlich wollte der Hasper Heimat- und Brauchtum-Verein (HHBV) in diesem Jahr seinen 160. Geburtstag gebührend feiern. Aber, klar, die Corona-Pandemie hat dies verhindert. Am Samstag, 19. Juni, wäre normalerweise der jährliche Festzug durch die Straßen Haspes getourt. Zuvor – also am Vormittag – hätte es das traditionelle „Erbsensuppenessen“ gegeben, bei dem allerlei Auszeichnungen vorgenommen worden wären, zum Beispiel die Ehrung der Wachholderritter durch den Bezirksbürgermeister.

All‘ dieses blieb und bleibt dem Hasper Ulk-Volk vorerst noch verwehrt. Immerhin konnte unlängst schon der neue Iämpeströter, Peter vom Wege, der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der 64-Jährige ist – aus Hasper Sicht betrachtet – ein „Zuwanderer“. Er wuchs in Boele-Helfe auf. Der Vater von zwei Töchtern und Großvater von vier Enkelkindern ist indes seit Jahrzehnten im Hasper Brauchtum präsent. So hat er die sehr aktive, rund 20 Personen umfassende Kirmesgruppe „Die fröhlichen Handwerker“ mit aus der Taufe gehoben.

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