VHS-Kurs: Geschichte der „Enneperstraße“

Mit der Geschichte und Entwicklung entlang der Ennepe und der historischen „Enneperstraße“ beschäftigt sich ein wöchentlich stattfindender Kurs der Volkshochschule Hagen (VHS) unter der Leitung von HHBV-Pressesprecher Michael Eckhoff ab Mittwoch, 2. März, jeweils von 19.30 bis 21 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38.

Die Veranstaltung umfasst insgesamt fünf Termine. Eine Wiederholung des Kurses findet ab Montag, 7. März, 17.30 bis 19 Uhr, statt (ebenfalls fünf Abende lang in der Villa Post).

Vor ungefähr 800 Jahren wurde Haspe zum ersten Mal urkundlich genannt. Die Gemeinde entwickelte sich später entlang von Ennepe und Enneperstraße – zusammen mit Wehringhausen – zu einem der früher wichtigsten Standorte der heimischen Industrie. Mit Sensenhämmern, Ambosswerken, Eisenbahnzulieferern, Hochöfen (Hasper Hütte), aber auch mit den Harkorts, der „Accu“ (Varta) oder Lebensmittelfabrikanten wie Zwieback-Brandt und Marzipan-Grothe gab es eine breite Firmenpalette in dem eher engen Tal.

Der Kurs lässt die Geschichte von Haspe und Wehringhausen in den vergangenen 800 Jahre zum Teil aufleben und widmet sich dabei auch der städtebaulichen Entwicklung und der Geschichte des „Hasper Ulk“.

Informationen zur Anmeldung für den Kurs mit der Kursnummer 1129 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Seite www.vhs-hagen.de. Bei der VHS gilt die 2G-Regel. Die Teilnehmenden werden gebeten, entsprechende Nachweise mitzubringen.