Neuer Iämpeströter, neuer Kirmespin

„Wir brennen darauf, endlich wieder mit Ulk, Kirmes und allen anderen Dingen, die zum Hasper Brauchtum gehören, an den Start gehen zu dürfen“, das sagten Jörg Bäcker, der Präsident des Hasper Heimat- und Brauchtum-Vereins (HHBV), und Vizepräsident Thomas Eckhoff im Februar in einem Gespräch mit der Westfalenpost.

Seitdem ist viel Wasser die Ennepe hinuntergeflossen – und immer noch ist nicht absehbar, welche Feiern in diesem Jahr tatsächlich noch möglich sein werden. Gleichwohl hat der HHBV jetzt den neuen „Iämpeströter“ vorgestellt: Peter vom Wege (auf dem Foto links) ist der neue Hasper Iämpeströter. Er folgt auf Thomas Wolter (rechts).

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HASPE im Wandel der Zeit: Neuauflage erschienen

Die erste Auflage des Buches „HASPE im Wandel der Zeit“ von HHBV-Pressesprecher Michael Eckhoff, herausgegeben von der Bezirksvertretung Haspe, war im Dezember binnen weniger Tage ausverkauft.

Nun ist eine zweite Auflage des 302 Seiten starken Buches im Hagener Ardenkuverlag erschienen. Weitere Infos gibt es im von Jonas Friedhoff aufgenommenen Video.

Das Buch ist an verschiedenen Stellen in Haspe erhältlich und überall, wo es Bücher gibt, bestellbar.

Vor 160 Jahren gründete Baumeister Schmidt die Gesellschaft Ulk

Der „Hasper Heimat und Brauchtum Verein“ (HHBV), unter anderem Veranstalter des alljährlichen Hasper Kirmeszuges, feiert 2021 seinen 160. Geburtstag. Baumeister Friedrich Schmidt und einige Mitstreiter gründeten ihn 1861 als „Gesellschaft Ulk“. Anfang März 2011 wurde im Gasthaus Hülsche mit einer „historischen Vorstandssitzung“ an diese Gründung erinnert.

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Kirmes 2021: Ein „komprimiertes Fest“

Ein „heißer Aspirant“ auf den Hasper Bolzen ist in diesem Jahr sicherlich das Corona-Virus. (Symbolfoto: Thomas Eckhoff)

„Wir brennen darauf, möglichst bald das zu tun, was wir am liebsten tun – sprich: wir würden nur zu gern endlich wieder mit Ulk, Kirmes, unseren beliebten Festen und allen anderen Dingen, die zum Hasper Brauchtum gehören, an den Start gehen“, betonen HHBV-Präsident Jörg Bäcker und Vizepräsident Thomas Eckhoff. „Gleichwohl sind wir uns natürlich der Schwierigkeit bewusst, konkrete Planungen vorzulegen. Denn niemand kann momentan seriöse Prognosen für das Jahr 2021 abgeben.“ Deshalb könne derzeit keiner wissen, was nach den Sommerferien möglich sei und was nicht.

„Aktuell müssen wir leider feststellen, dass der Lockdown und die damit verbundenen Einschränkungen bislang nicht so erfolgreich waren, wie wir alle uns das wünschten,“ sagt Thomas Eckhoff. „Deshalb macht es auch keinen Sinn, das Maifest und die normalerweise im Juni veranstalteten Festivitäten in der traditionellen Weise zu planen.“

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Harkorten im FernUni-Film

Das „Homecoming“ ist ein jährlich stattfindendes Treffen für Absolventinnen und Absolventen der Hagener FernUniversität. Meist gehört eine Stadtrundfahrt dazu, in der Vergangenheit häufig geleitet von Stadtheimatpfleger und HHBV-Pressesprecher Michael Eckhoff.

Im Jahr 2020 konnte das „Homecomig“ wegen der Corona-Pandemie nicht in der traditionellen Form durchgeführt werden. Stattdessen feierte ein Film über Hagener Industriegeschichte seine Premiere. In drei Kapiteln blicken Michael Eckhoff und David Johann Lensing – professioneller Filmemacher, heute sogar Mitarbeiter der FernUniversität und gleichzeitig selbst Student – auf Hagen.

Dabei geht es um die Lange Riege in Eilpe, um die frühere Textilfabrik Elbers an der Volme – und natürlich auch um Haspe, genauer um Haus und Familie Harkort(en).

Zugeschaltet hatten sich sogar Studierende aus Finnland, Brasilien und Japan.